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Projekt 2016:

Alles Gold!?...
Geschichte(n) über Karl IV und seine Straße

Alexandra Eyrich Michl Zirk Andrea Gonze

Im Jahr 2016 hat der kleine Wenzel, der spätere Kaiser Karl IV, seinen
700. Geburtstag. Der wird natürlich besonders in den Orten entlang der
„Goldenen Straße“, der berühmten „Via Carolina“ gefeiert.
Die Frankenkralle (bestehend aus den professionellen ErzählerInnen
Alexandra Eyrich, Andrea Gonze und Michl Zirk) hat aus diesem Grund ein
(mit Kostümen gewandetes) Programm mit hinreißenden Geschichten
über Karl und „seine“ Straße zusammengestellt, das nicht nur beste
Unterhaltung bietet, sondern auch das Lebensgefühl jener Zeit
widerspiegelt, zumal sich die 3 Geschichtenprofis mit Ulrike Bergmann und
deren Drehleier eine ausgewiesene Expertin für Alte Musik ins Boot geholt
haben. Es gibt sowohl Versionen für Abend- als auch für
Schulveranstaltungen (alle Klassenstufen).

Premiere: 30.04., 20:00 Uhr im Patchwerk in Weigendorf

Buchungen/Nachfragen über den Navigationspunkt: Kontakt

FRANKENKRALLE

 

Projekt

“Der regionale Erzähltag”

 

Alexandra Eyrich    Michl Zirk  Andrea Gonze

professionelle ErzählkünstlerInnen

 

 

 

 

Die "Frankenkralle"

 

Unser Anliegen ist es, mit künstlerisch hochwertigen Veranstaltungen Kinder, Jugendliche und Erwachsene an der alten Kunst-, Kultur- und Literaturform des Erzählens teilhaben zu lassen.

Daher auch der Name "Frankenkralle". Verbindet man die Standorte der 3 Initiatoren auf der Landkarte Frankens, kommt das einer 3er-Kralle gleich.

Die angedachten Veranstaltungen in Franken sind nicht notwendigerweise an einen Mundart-Schwerpunkt angelehnt, sondern wollen Menschen in der fränkischen Region ansprechen und verbinden.

Menschen brauchen Märchen und Geschichten...

 

als Erfahrungsschatz, als Fantasiemotor und für einen gesunden Seelenzustand! Menschen können sie als Entwicklungsimpulse für ihre wachsende Handlungsfähigkeit verstehen oder sich gut unterhalten lassen!

Gerade in Zeiten, in denen virtuelle Realitäten auf dem Vormarsch sind, wird eine Kunst wie die des mündlichen Erzählens wieder bedeutsam.

 

Anstatt sich fiktionale Welten zeigen zu lassen, erschaffen die Zuhörenden ihre eigenen Vorstellungen. Sie werden somit zu      Ko-Autoren des Gehörten und der Geschichte/ des Märchens.

 

 

Lokale Erzähltage

 

Seit einiger Zeit kippt der Trend, Kunst und Kultur den Großstadtzentren zuzuschreiben und das Umland ausschließlich als Naherholungsgebiet zu betrachten.

 

Erzähltage sind eine

· überschaubare

· lokal begrenzte

· auf die jeweiligen Verhältnisse vor Ort zugeschnittene

· mit niedrigen finanziellen Mitteln durchführbare Veranstaltung.

Erzähltage können

· jahreszeitlich variabel gestaltet werden

· drinnen und draußen stattfinden

· räumlich vielseitig durchgeführt werden

(Klassenzimmer, Bücherei, Scheune...etc.).  

 

 

 

Ein Erzähltag im Modell

 

Grundsätzlich lassen sich Erzähltage nach allen lokalen Erfordernissen und Gegebenheiten gestalten.

Wichtig ist, Schulen, Kindergärten, bestehende Kulturträger, städtische oder Gemeindeeinrichtungen zur Mitarbeit zu gewinnen.

Dies minimiert/neutralisiert die Kosten für Raummieten und Werbung, da Informationen auf anderen Wegen multipliziert werden können.

 

Vormittags:

Erzähler besuchen Schulklassen/ Kindergärten

Nachmittags:

Erzähler besuchen Ganztagsschulen/ Kindergärten/ Senioreneinrichtungen

Abends:

Öffentlicher Erzählabend (z.B. 20-22 Uhr) mit mehreren Erzählern und Musik

Die Kinder zahlen einen moderaten Preis, z.B. 2,50 Euro/Kind (so viel kostet jede Bratwurstsemmel) und auch bei den Abendveranstaltungen werden keine übertriebenen Eintrittspreise verlangt, z.B. 8 Euro. (kostet jede Kinokarte)

 



 

 

 

Finanzrahmen

 

Den Gemeinden entstehen folglich keine Kosten.

 

Es wird darum gebeten Folgendes zur Verfügung zu stellen:

·       gemeindeeigene Räume

·       Infrastrukturen zur Informationsverbreitung und Werbung

  • Hilfe bei der Suche nach lokalen Sponsoren